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Kreissynode:
das Parlament des Kirchenkreises


Zweimal im Jahr tagt die Kreissynode - ein zentrales Ereignis im Kirchenkreis. Über hundert Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden und Einrichtungen beschließen nicht nur die Eckpfeiler kreiskirchlicher Arbeit und den Haushalt, sondern beraten alle wichtigen Themen - z.B. Jugendarbeit, den Umgang mit Arbeitslosigkeit in der Region, die knapper werdenden Finanzmittel der Gemeinden...

Die Kirchenordnung der Evangelischen Kirche von Westfalen überträgt der Kreissynode die Verantwortung für den Zusammenhalt der Gemeinden und die übergemeindlichen Arbeitsfelder. Die Synodalen haben darüber zu wachen, dass sich der evangelische Glaube ungehindert entfalten kann, sie beaufsichtigen und fördern das Leben in den Gemeinden, sichern eine ordentliche Verwaltung der Kirchensteuern und wählen die Mitglieder des Kreissynodalvorstands und den Superintendenten.

In den Tagungsunterlagen finden die Männer und Frauen - neben den Pfarrerinnen und Pfarrern mindenstens ebensoviele aus den Presbyterien gewählte Vertreterinnen und Vertreter weltlicher Berufe - umfangreiches Material: Berichte der Gemeinden, Jahresberichte der Mitarbeitenden vom Schulreferenten bis zum Archivpfleger und den Haushaltsplan.

Die Tagung der Synode ist zugleich Ort der persönlichen Begegnung und des Austausches: Die Sitzungspausen bieten Gelegenheit für manches gute Gespräch unter denen, die sonst im Kirchenkreis verstreut leben.